Dein Tierschutzhund zieht ein

Fremde im Paradies von Hundetrainer & Verhaltensberater Gerrit Stephan

Das Paradies kann die Hölle sein. Diese Erfahrung machen viele Hunde, die durch wohlmeinende Organisationen und gutherzige Menschen von ausländischen Strassen in ein Leben bei freier Kost und Logis versetzt werden. Für den Hundetrainer und Verhaltensberater Gerrit Stephan sind es zu viele. Er fragt: Ist es wirklich sinnvoll, Hunde aus Tierheimen, Auffang- bzw. Tötungsstationen in den entsprechenden Ländern zu retten und als Familienhunde in Länder mit hohem Lebensstandard zu vermitteln?  Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Ist es wirklich sinnvoll?

Diese Frage gehört neben Erziehung und Ernährung zu den Themenkreisen, die unter Hundehaltern, Tierschützern und Trainern besonders kontrovers diskutiert werden.

Zunächst müssen wir klar feststellen: Die Vermittlung dieser Hunde in andere Länder verbessert die Situation der Hunde in den Herkunftsländern nicht. In Bezug auf das Hauptproblem, die Populationsgrösse, erzeugt man mit der Vermittlung nur winzige Lücken, die augenblicklich aufgefüllt werden.

Hunde haben im Windschatten der menschlichen Zivilisation ihre Fortpflanzungsstrategie angepasst und optimiert. Im Gegensatz zu allen Wildcaniden sind Hunde nicht saisonal, die Fähen erreichen die Geschlechtsreife sehr früh und sind dann unabhängig von der Jahreszeit in der Lage 2-3 Würfe pro Jahr aufzuziehen.

Der Nachwuchs kommt in diesem speziellen Lebensraum schon sehr früh eigenständig zurecht, der Aufwand für die Brutpflege ist im Vergleich zu anderen Caniden sehr gering. Aus diesem Grund sind selbst die gross angelegten Tötungsaktionen der lokalen Behörden mittelfristig völlig wirkungslos. Schon nach wenigen Jahren sind die Hunde vollzählig zurück.

Kastrationsaktionen = Die Lösung?

Kastrationsaktionen lösen das Problem nicht zuverlässig. Die Kastration von Rüden ist mit relativ wenig Aufwand verbunden, hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Bleibt auch nur ein einzelner Rüde eines Areals intakt, wird dieser nahezu alle deckbereiten Fähen belegen. Die Geschwindigkeit, mit der freigewordene Lebensräume aufgefüllt werden, wird also vor allem durch die Anzahl der fruchtbaren Hündinnen bestimmt.

Die Kastration von Hündinnen ist jedoch deutlich aufwändiger und muss gleichzeitig bei einem sehr hohen Prozentsatz der Population erfolgen, um einen spürbaren Effekt zu haben.

Auf der Suche nach einer effizienten Populationskontrolle sollten wir daher wohl in erster Linie in die Forschung investieren: Gesucht wird ein nebenwirkungsarmer Wirkstoff, mit dem Hündinnen geringem Aufwand langfristig unfruchtbar gemacht werden können.

Verhältnisse in den Tierheimen

Das zweite grosse Problem sind die Verhältnisse in den Tierheimen der entsprechenden Länder. Hier (und nicht auf der Strasse) leiden die Hunde unter oft unsäglich schlechten Lebensbedingungen. Auch hier ändert das Entnehmen einzelner Hunde nichts.

Freiwerdende Plätze werden umgehend neu besetzt. Ein wichtiges Ziel des Auslandstierschutzes sollte es sein, die Verhältnisse in diesen Einrichtungen zu verbessern. Aber angesichts eines ungeminderten Populationsdrucks, dürfte sich diese Aufgabe als Fass ohne Boden erweisen.

Wirksame Hilfe für die Hunde in Russland/Rumänien/Spanien ist und bleibt gebunden an wirksame Populationskontrolle.

Ist es also komplett sinnlos, Hunde aus Tötungsstationen zu retten und als Familienhunde zu vermitteln? Sollte man das wirklich besser ganz lassen?

Meine Antwort ist hier ein klares Nein! Die Vermittlung von Nugget, Pepper und Karlson änderte zwar nichts an der Gesamtsituation in Rumänien, Russland und Spanien, für Nugget, Pepper und Karlson änderte sie aber ALLES.

Sinn und Unsinn des Importes von Hunden durch Auslandstierschutz-Organisationen reduziert sich tatsächlich auf die alles entscheidende Frage: Wird DIESER Hund in der neuen Umgebung ein gutes Leben haben?

Eine intakte Gemeinschaft ist für Hunde notwendige Bedingung für ein gutes Leben. Daher muss man sich die folgende Frage ebenfalls stellen: Finden wir Menschen, die mit DIESEM Hund glücklich werden?

Helfen wollen und helfen können sind zwei verschiedene Paar Schuhe und gerade in Fällen wo man unbedingt helfen will, muss man sich zunächst vergewissern, ob man überhaupt helfen kann. Lässt man diese wichtigen Fragen ausser Acht, läuft man Gefahr, alles nur noch schlimmer zu machen.

San Antonio street dogs breeding in the streets. (Quelle: Youtube)

Was können wir tun?

Was können wir also tun, um der Sache einen Sinn zu geben? Wie erhöhen wir die Chancen auf ein Happy End und wie reduzieren wir gescheiterte Vermittlungen auf ein unvermeidliches Minimum?

Als Trainer können wir viel zum Gelingen von Vermittlungen beitragen, sofern die Leute uns beauftragen. Die Arbeit mit Auslandshunden ist oft anspruchsvoll. Zunächst muss ein vernünftiger Kompromiss zwischen den Bedürfnissen von Hund und Halter gefunden werden und so kommen wir zu den Prioritäten für das anstehende Training. Während die Menschen meist die übliche Grunderziehung und das eine oder andere störende Verhalten im Auge haben, geht es für die Hunde zunächst um viel grundlegendere Dinge. Gerade in den ersten Monaten prasselt so viel Neues auf sie ein, dass auch die talentiertesten Kandidaten alle Mühe haben, in der neuen Umgebung anzukommen. Oft fehlt am Anfang noch die für alles weitere so wichtige Grundlage: Eine stabile, vertrauensvolle Beziehung zum neuen sozialen Umfeld.

Die Baustellen, die sich auftun, sind sehr verschieden. DEN Hund aus dem Ausland gibt es natürlich nicht. Die Kombination aus allen nur denkbaren Dispositionen und den ebenfalls sehr unterschiedlichen Vorgeschichten sorgt – vorsichtig ausgedrückt – für einige Abwechslung.

Dennoch gibt es wichtige Grundlagen. Neugier und Umwelterkundung sind unsere Trümpfe und sollten konsequent ermöglicht und gefördert werden. Ungewohnte, möglicherweise bedrohliche Alltagsreize sollten nach Möglichkeit angekündigt werden und für die Erstkontakte mit neuen Situationen und Umweltelementen gibt es einen schönen Merksatz, den man stets bedenken sollte: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck!

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Uns stehen mächtige Werkzeuge der Verhaltensveränderung zur Verfügung, aber dennoch müssen wir gerade in diesem Zusammenhang offen kommunizieren: Unsere Möglichkeiten sind begrenzt!

Wann immer wir mit Menschen sprechen, die Hunde aus dem Ausland importieren, sollten wir sie deutlich auf die Grenzen von Training hinweisen und ihnen die folgenden Gedanken nahelegen:

1.

Umsichtige Auswahl der zu vermittelnden Hunde

Fragt euch nicht in erster Linie welchem Hund am dringendsten geholfen werden müsste, sondern vor allem, ob eine Vermittlung tatsächlich helfen kann. Macht euch klar: Jede gescheiterte Vermittlung bedeutet für Hund und Mensch grosses Leid. Am Ende führt der Hund ein endlos langes Leben in Angst und die betroffene Familie ist samt Umfeld auf Jahrzehnte für den Tierschutz verschlissen.

Und bitte: Hunde mit Ängsten sind schwierige Hunde. Sie mögen ruhig und zurückhaltend sein, aber es ist oft sehr, sehr schwer ihnen zu einem guten Leben zu verhelfen.

2.

Reiner Wein für die potentiellen Adoptanten

Hunde, die in einer völlig anderen Umgebung aufgewachsen sind, wird man mit dem Prädikat „Anfängerhund“ niemals gerecht.

Es ist auch bei jungen Hunden keine gute Voraussetzung die Integration in die Familie naiv und blauäugig anzugehen. Klärt auf euren Internetseiten über die typischen Anpassungsschwierigkeiten ebenso auf wie über die gesundheitlichen Aspekte der ganzen Geschichte. Es mag sein, dass diese Infos die Vermittlungsquoten drücken, aber Menschen, die sich von diesen mehr oder weniger häufigen Komplikationen abschrecken lassen, sollte man doch ohnehin keinen Hund vermitteln.

Vermittlungstexte für Auslandshunde lesen sich oft wie eine Mischung aus Waschmittelwerbung und Arbeitszeugnis. Wer sich ein wenig auskennt, weiss die Formulierungen zu deuten, aber die Menschen, die sich da über ein potentielles Familienmitglied informieren eben nicht. Es ist schlimm und unseriös genug, wenn oberflächliche Züchter und Vermehrer ihre Hunde vermarkten wie Fleisch gewordene Stofftiere. Hunde sind Persönlichkeiten und Hunde aus diesen Verhältnissen sind Persönlichkeiten mit schwieriger Vorgeschichte. Einen solchen Hund in die Familie zu integrieren ist stets ein mehr oder weniger grosses Abenteuer. Macht den Leuten das schon auf den Vermittlungsseiten klar!

Bitte seid in diesem Stadium der Vermittlung sehr ehrlich und bleibt möglichst sachlich. Natürlich ist die Entscheidung für einen Hund immer eine Herzensangelegenheit, aber die Tragweite dieser Entscheidung ist so gross, dass sie in erster Linie eine Vernünftige sein sollte. Und hey: Emotional wird es noch früh genug.

3.

Keine Vermittlung ohne Plan B

Die Vermittlung von Hunden in eine völlig fremde Umgebung ist ein komplexes Geschehen, in dem man nicht alle Faktoren unter Kontrolle hat. Es ist nicht möglich, zuverlässig vorher zu sagen, wie ein Hund sich unter diesen völlig anderen Umständen verhalten wird. Und auch gut informierte Adoptanten haben sich möglicherweise übernommen und, und, und.

Um es abzukürzen: Man kann bei der Vermittlung alles richtig machen und es geht trotzdem manchmal schief. Habt für den Fall, dass eine Vermittlung scheitert bitte eine akzeptable Alternative. Der Hund aus dem Ausland, der dann in einem deutschen Tierheim landet ist eine Katastrophe, die schlicht nicht passieren darf.

4.

Wenn ihr den Leuten nach der Vorkontrolle einen Hund anvertraut, dann vertraut ihnen bitte auch, wenn es in der Folge Probleme gibt.

Nehmt Sorgen und Schwierigkeiten ernst und steht diesen Menschen zu Seite. Das sollte selbstverständlich sein, aber zumindest meine Erfahrung hat gezeigt, dass dieses Vertrauensverhältnis oft schon bei den ersten Schwierigkeiten unter gegenseitigen Schuldzuweisungen beerdigt wird. Hier rächt sich dann auch schnell die allzu rosige Homepage.

Wenn die Menschen erst von Tierarzt oder Hundetrainer über die typischen Probleme dieser Hunde aufgeklärt werden, fühlen sie sich schnell hinters Licht geführt.

Wer sich mit diesen Gedanken im Hinterkopf für einen Hund aus dem Ausland entscheidet, erwartet keine Garantien und ist bereit für ein fantastisches Abenteuer. Die gute Nachricht ist: Wenn es gelingt, dann war nichts auf der Welt jemals sinnvoller, als der Import DIESES Hundes.

Und wann immer wir mit Menschen sprechen, die planen einen Hund aus dem Ausland bei sich aufzunehmen: Das ist jetzt ein guter Moment für Bescheidenheit und einen deutlichen Hinweis auf die Grenzen unserer Arbeit. Die folgenden Punkte können dazu beitragen, dass die anstehenden Entscheidungen weniger leichtfertig getroffen werden:

1.

Die gute Tat besteht nicht darin, einen Hund aus dieser „Hölle“ herauszuholen. Sie besteht darin, dauerhaft die Verantwortung für diesen Hund zu übernehmen. Überlegt bitte vorher, worauf ihr euch einlasst.

Jeder Hund ist eine Wundertüte. Man weiss nie, was drin ist und für Hunde aus dem Ausland gilt das natürlich ganz besonders. Es kann die verschiedensten Schwierigkeiten geben, denn diese Hunde kommen tatsächlich aus einer anderen Welt.

2.

Vergesst romantische Vorurteile wie das Märchen vom besonders sozialen Strassenhund. Eine Zwischenstation war für die meisten dieser Hunde ein Art Massentierhaltung in der sie unter Umständen sehr, sehr schlechte Erfahrungen mit Artgenossen gemacht haben.

3.

Vor allem aber streicht den romantischen Gedanken an Hunde, die für ihre Rettung dankbar sind. Diese Form von Vermenschlichung rächt sich oft bitter und wird den Hunden zum Verhängnis. Die Aufgabe, einem solchen Hund gerecht zu werden kann eine sehr, sehr undankbare sein, und wer Dankbarkeit erwartet wird möglicherweise eine tiefe Enttäuschung erleben.

Und wenn es so kommt: Der Hund kann nichts, aber auch rein gar nichts dafür. Das Leben dieser Tiere verläuft spätestens von ersten Tag im Tierheim an komplett fremdbestimmt. Sie haben schlicht keine Wahl. Egal wie problematisch ihr Verhalten auch sein mag. Es ist eine Anpassung an die aktuellen Verhältnisse auf dem Hintergrund ihrer Vorgeschichte und keines von beiden haben sie sich ausgesucht.

Gerrit Stephan

Der Name seiner Verhaltensberatung ist für den Biologen und Hundetrainer Gerrit Stephan Programm: Fave canem – Unterstütze den Hund. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Trennungsstress und Hunde aus dem Auslandtierschutz. Ihnen widmet er sich als ATN-Dozent auch in seinen Referaten und Seminaren. Wissenschaftliches wie Wissenswertes und Unterhaltsames findet sich bei ihm aber auch unter Hunde in der Wissenschaft und Canine Science Slam.

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Webinar von Pia Gröning: Tipps rund um den Einzug deines Tierschutzhundes

Du hast einen Vierbeiner adoptiert und er zieht bald ein? Oder du bist ehrenamtlich als Pflegestelle für einen Tierschutzverein tätig? Dann ist dieses kostenlose Webinar unserer Trainerin Pia Gröning genau richtig für dich! Hier erfährst du, wie du deinen zukünftigen Hund einen möglichst stressfreien und harmonischen Einzug in sein neues Lebensumfeld ermöglichen kannst! Wir würden uns freuen, wenn du diesen Beitrag an dir bekannte Tierschutzvereine weiterempfiehlst!

Noch mehr Infos erhältst du im Buch von Pia Gröning
Der Tierschutzhund – Starthilfe ins neue Leben

Aktion für Tierschutzvereine und engagierte Züchter!

Liebe Tierschutzvereine, Tierheime und Züchter,

wir haben ein kleines Heftchen entwickelt, wo für den einzelnen Hund eingetragen werden kann, welches Verhalten welches Wort- und Sichtsignal hat. Hunde sind SEHR DANKBAR für eine klare Kommunikation mit uns Menschen. Das Heftchen soll einen Beitrag leisten, dass die zukünftigen Besitzer des Hundes genau wissen, was der Hund schon kennt und strukturiert damit weiterarbeiten.

Deswegen haben wir uns entschlossen die Heftchen im Wert von 4,99 Euro/Stück an Tierschutzvereine kostenlos abzugeben (gegen Spendenquittung) und an Züchter gegen Überweisung der Versandkosten.

Wenn ihr diese Heftchen haben möchtet, teilt uns bitte via EMAIL an info@pfotenakademie.de mit, wie viele Heftchen ihr möchtet, zu welcher Adresse sie geschickt werden sollen und bei den TSV auf welche Adresse die Spendenrechnung ausgestellt werden soll.

Die nächsten Termine zum Thema Entspannung & Körpersprache

3. August 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
03.08.2019
10:00 - 17:00
LEINENFÜHRIGKEIT FÜR IMPULSIVE HUNDE - mit Bibi Degn
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

4. August 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
04.08.2019
10:00 - 17:00
TELLINGTON TTOUCH SCHNUPPERTAG - mit Bibi Degn
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

24. August 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
24.08.2019 - 25.08.2019
10:00 - 17:00
BINDUNGS-UND KOMMUNIKATIONSSEMINAR - mit Pia Gröning
Hundeseminare-Spessart, Rothenbuch Bayern

14. September 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
14.09.2019
10:00 - 17:00
EIN TAG AUF PLANET HUND - mit Gerrit Stephan
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

19. Oktober 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
19.10.2019 - 20.10.2019
10:00 - 17:00
ENTSPANNUNG AUCH IN KRISENSITUATIONEN - mit 4 Referentinnen
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl
19.10.2019
10:00 - 17:00
TELLINGTON TTOUCH SCHNUPPERTAG - mit Bibi Degn
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

20. Oktober 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
20.10.2019
10:00 - 13:00
TELLINGTON BODENARBEIT SCHNUPPER-HALBTAG - mit Bibi Degn
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

30. Oktober 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
30.10.2019
19:00 - 21:00
ABENDVORTRAG: HUNDEBEGEGNUNGEN BEOBACHTEN, VERSTEHEN, BEEINFLUSSEN - mit Gerrit Stephan
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

1. November 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
01.11.2019
9:30 - 17:00
HUNDE VERSTEHEN (Thema Körpersprache) - mit Gerrit Stephan
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

28. November 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
28.11.2019 - 29.11.2019
10:00 - 16:30
Der hyperaktive Hund // Theorieseminar für Hundehalter und Trainer - mit Esther Würtz
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

16. Dezember 2019

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
16.12.2019 - 19.12.2019
10:00 - 17:00
Zusatzqualifikation für Hundetrainer/-innen: TELLINGTON TTOUCH METHODE - mit Bibi Degn
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

11. Januar 2020

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
11.01.2020 - 12.01.2020
10:00 - 17:00
Bindungs- und Kommunikationsseminar - mit Pia Gröning
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl

25. Januar 2020

  Datum und Uhrzeit Veranstaltung
25.01.2020 - 26.01.2020
10:00 - 17:00
Mentale Stärke am anderen Ende der Leine - mit Elisabeth Beck
Pfotenakademie Ruhrgebiet, Marl